Besuchen Sie uns auf unserem Stand 1549.

Wohnraum Meerbusch, Ihr individueller Innenausstatter in Meerbusch.

Messedatum 04. – 06. November 2016
Öffnungszeiten: 10:00-18:00 Uhr
Ausstellungsort: Areal Böhler
Für das Navi: Hansaallee 321, Düsseldorf

Mehr Info unter: http://www.baumesse.com
http://www.areal-boehler.de

Bei Facebook:

https://www.facebook.com/arealboehler/?fref=ts

JAB_Anstoetz_webWie verleiht man seinem Zuhause eine ganz persönliche Handschrift
? Die eigenen vier Wände sind nicht nur der Ort, an dem wir uns am wohlsten fühlen, sondern mit dem wir auch unserem Stil Ausdruck verleihen.
 Ganz gleich, welchen Wohnstil wir dabei verfolgen, Textilien spielen bei der Umsetzung der eigenen Ideen eine bedeutende Rolle.
 Stoffe schaffen Wohnlichkeit und bieten zahlreiche Dekorationsmöglichkeiten für jede Persönlichkeit und jedes Interieur. 
Kollektionen von JAB ANSTOETZ bieten vielseitige Kreationen, die einem Raum ein individuelles Ambiente verleihen, damit er zu dem wird,
was wir als unser Zuhause bezeichnen.

Welcher Stil passt?

Die neuen Wohn-Stories von JAB Anstoetz zeigen Passion für stilvolles Wohnen. Nach dem Motto „Just living, Urban Feeling, Chic and Beautiful, Timeless Mood, Colourful Interieurs und Holiday Flair“ lassen sich die eigenen vier Wände mit einem besonderen Flair veredeln.

Das Fenster.

Im Bereich „innenliegender Sonnenschutz“ findet man bei JAB Anstoetz viele individuelle Möglichkeiten der Gestaltung. Vom Flächenvorhang-System, Plissee, Rollo, Doppelrollo und bis zu exklusiven Vorhangstangen.

Den neuen Katalog von JAB Anstoetz können Sie hier gerne downloaden. (ca. 20 MB)

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Wir waren da, auf der Messe in Köln. Mitgenommen haben wir die aktuellen Farbtrends, die viel Spannung für 2016 versprechen. Nach dem Motto „Eine Farbe ist niemals allein“ steht sie immer im Kontext anderer Farben (neuer wie bereits vorhandener) und Materialien. Dieses Jahr war wohl vor allem eine Verschiebung in der Skala der Dunkeltöne zu erleben.

Zu den Trends im Detail:

Da das schon jetzt häufig eingesetzte Blau eine kühle Farbe ist, kann sie gut mit warmen Holztönen kombiniert werden. Die Gelbpalette der kommenden Saison reicht von einem hell interpretierten Ocker, das als warmes, sonniges Sandgelb sehr populär werden dürfte, bis zu einem kräftigen Citro und Limelight. Das aktuelle Sandgelb macht deutlich, wie stark Farben in ihrer Wirkung von den sie begleitenden Tönen und Materialien beeinflusst werden. Sandgelb wirkt, wenn es auf Schwarz liegt, fast wie ein Pastell, während es vor Weiß eher kräftig und gewichtig erscheint. Auf einem weißen Blatt Papier wirkt das sonnige Ocker schwer, doch in Kombination mit einem Eiche-Möbel funktioniert es wie eine zarte, organische Aufhellung des Holzes. Ocker ist an sich zwar eine eher traditionelle Farbe – eines der ältesten Pigmente, die in der Menschheitsgeschichte verwendet werden –, passt aber hervorragend in das moderne Wohnen und kann sowohl akzentuierend als auch großflächig verwendet werden.

Noch mehr Kontraste.

Als weitere Kontrastfarbe zu dem Dunkelspektrum Schwarz-Dunkelgrau-Dunkelblau-Dunkelgrün bleibt ein leuchtendes Blau-Spektrum aktuell. Neben dem schon recht weit verbreiteten Petrol tauchen vermehrt hell leuchtende Varianten von Aqua-Mint bis Karibisch-Türkis auf. Vor Pinie oder Dunkelgrau harmonieren sie perfekt selbst mit kräftigen Gelb-Akzenten.

Eine Weichenstellung im Farbraum hingegen erzwingt die dritte Kontrastfarbe des aktuellen Farbtrends: Im roten Farbraum ist eine deutliche Verschiebung von Fuchsia und violetten Tönen hin zu einem zurückhaltenden Orange-Rot zu erkennen. Die hier auftauchenden Nuancen bewegen sich „irgendwo zwischen Rot und Kupfer und erinnern an Himbeeren, aufgeschnittene Wassermelonen – oder in einer etwas zarteren Variante an Flamingos.

Die Wassermelone passt sich an.

Watermelon empfiehlt sich vor allem als guter Partner zu Dunkelgrün, aber auch zu bereits etablierten Farben wie Dunkelblau oder Petrol. Denn als Accessoire-Farbe zu bereits vorhandenen Möbeln und Einrichtungskonzepten können sich auch solch neue, Mut erfordernde Kontrastfarben schnell durchsetzen. Während sich also die eine Kontrastfarbe – Watermelon – aus dem Materialtrend Kupfer weiterentwickelt, kommt mit Sandgelb ein neues Material – nämlich Messing – in die Hotellobbys und Wohnzimmer.

Als Farbklang empfiehlt sich eine Kombination von einem dunklen Farbton (Dunkelblau, Dunkelgrau, Dunkelgrün) mit einem oder zwei Kontrastfarben des aktuellen Gelb- und Blauspektrums (etwa Sandgelb, Citro und/oder Aqua-Mint) oder aber eine Kombination mit den Kontrastfarben Sandgelb und Watermelon. Als mutige, dabei aber sehr schöne Farbzusammenstellung ist die Kombi von Pinie und Watermelon zu blond aufgehellter Eiche. Eine Kombination mit allen drei aktuellen Kontrastfarben – Limelight, Aqua-Mint und dazu noch Watermelon – kann hingegen schnell zu bunt und überladen wirken.

Ein farblich stimmiges Ambiente braucht eine ausgeglichene Balance zwischen bunt und unbunt, warm und kalt, neutralen Nuancen und Akzentfarben. Für den persönlichen Wohnraum bedeutet das. Schönes vorhandenes Interieur betrachten und dann mit den Trendfarben ergänzen. Am besten, man lässt sich gut beraten.

Der Winter ist gegangen und mit ihm die schweren Decken und dunklen Accessoires. Um den Frühling einziehen zu lassen, braucht es manchmal nur ein paar Handgriffe. Durch den Wechsel von Kissen, Bildern und Einrichtungsgegenständen entsteht ein völlig neues Wohngefühl. Wichtig nur, erst das große Ganze betrachten, dann mit der Veränderung beginnen.

Schöne Sessel, falscher Stoff.

Die beiden Erbstücke sind wirklich bequem, wirken aber leider düster und verleihen dem Raum eine gewisse Schwere. Die Verbindung zum Hier und Jetzt ist mit einem neuen Dekorstoff zu schaffen. Zum Beispiel in einem Ton, der das Farbthema der Wände aufgreift, das wirkt frischer und leichter.

In den Hauptrollen: Das Fenster.

Es lohnt sich wieder, nach draußen zu schauen, wenn es grünt und blüht. Was den Rahmen des Naturschauspiels betrifft, so kann ein neuer Vorhang Wunder wirken. Auch akustisch lässt sich Raum durch Stoff verbessern. Und was das Muster angeht, sollte man sich nicht scheuen, Farben und Formen zu mixen. Das hat Stil und Persönlichkeit. Der Frühling 2016 bringt schöne natürliche Elemente auf Stoffe und Tapeten. Wer die neuen Trends kennenlernen möchte und eine Erfrischung für sein Interieur braucht, der findet im Wohnraum Meerbusch viel Inspiration.

Es wird „Wild“ im Interieur Design. Die Prognose und das diesjährige Motto der gut besuchten Möbelmesse in Paris hält Einzug in die vier Wände. Möbel und Deko mit natürlichen Materialien liegen voll im Trend.

Die Natur erobert den Wohnraum.

Möbeldesigner in der ganzen Welt schauen bei Baum, Blatt und Blüte ab und gestalten daraus neue faszinierende Muster und Einrichtungsgegenstände. Florale Formen, bizarre Pflanzen, Steine, Animal Prints, Leder und Holzmaserungen auf Böden, Wänden und als Accessoires bringen eine angenehme Atmosphäre mit sich. Denn das natürliche Farbklima wirkt sich positiv auf die Stimmung aus, die in Räumen entsteht. Dabei ist der Spielraum im Wohntrend „Natur“ äußerst vielfältig. Mal Landhaus, Industrial Look, kombiniert mit Eleganz und nicht selten skandinavisch angehaucht lassen sich die natürlichen Elemente individuell gestalten.

Der natürliche Lebensraum von gutem Design.

Passt der aktuelle Trend in mein Zuhause? Die Natur ist sehr anpassungsfähig was den persönlichen Wohnstil betrifft. Wer Kontraste mag, kann ein natürliches Objekt als Hingucker platzieren und wer dezente Eleganz vorzieht, wird einen Naturton wählen, der sich harmonisch in das bestehende Interieur einfügt.

Auf in die Natur! Warum nicht gleich mit einem Sessel in Krokodil-Optik von Designers Guild…